CBD unterstützt das Endocannabinoid-System (ECS)
Das ECS ist ein Teil des Nervensystems, das mittels Botenstoffe Nervenimpulse weiter leitet. Die Rezeptoren/Schaltstellen dafür befinden sich gehäuft im Gehirn, Nervenbereich und auf der Haut.

CB1- und CB2-Rezeptoren beim Pferd
Wann braucht dein Pferd CBD?
Wir Menschen und alle Säugetiere produzieren selbst Cannabinoide, d. h. Botenstoffe für das Nervensystem. Werden diese wegen Stress, Alter oder Krankheit weniger produziert, so gerät das System aus den Fugen. Vielfältige Störungen im Organismus können die Folge sein. Durch die Zufuhr von CBD aus zertifiziertem EU-Nutzhanf kann dieses Defizit ausgeglichen werden und eine natürliche Selbstregulation stellt sich wieder ein.

Wie hilft CBD meinem Pferd?
MENTAL:
CBD unterstützt die Konzentration und fördert die Leistungsbereitschaft durch Balance des Nervensystems.
PSYCHISCH:
CBD reduziert Angst und Panik und schenkt innere Ruhe und Ausgeglichenheit
KÖRPERLICH:
CBD optimiert den Stoffwechsel und versorgt alle Körperregionen mit den Erforderlichen Nährstoffen, z. B. auch die Hufe, die leicht mal unterversorgt sind. Außerdem stärkt es das Immunsystem und lindert entzündliche Krankheiten wie Arthritis, Asthma, Bronchitis. Es hilft bei Entzündungen der Haut, der Hufe, der Augen- und des Darms.
NERVEN:
CBD lindert Schmerzen und verbessert die Funktion von Nerven und Gehirn und die damit verbundenen Störungen.
MUSKULATUR UND BEWEGUNGSAPPARAT:
CBD löst Verspannungen, wirkt entzündungshemmend und regenerierend durch einen verbesserten Stoffwechsel und eine bessere Versorgung aller Zellen. So hilft es bei Sehnenentzündungen, Zerrungen, Bänderrisse,, Hufrehe und Überanstrengung u. ä.
HAUT UND HUFE:
Besonders viele CB-Rezeptoren befinden sich auf der Haut. Dort unterstützt es den Stoffwechsel ebenso wie eine gute Durchblutung und Regeneration, wobei die Hufe besonders davon profitieren.
STOFFWECHSELPROBLEME:
CBD reguliert Verdauungsprobleme durch eine verbesserte körpereigene Kommunikation und Versorgung.
Grundsätzlich kann man sagen, dass CBD das körpereigene Regulationssystem unterstützt und somit als natürliche Hilfe zur Selbsthilfe gesehen werden kann.

Kann bei folgenden Problemen unterstützend eingesetzt werden:
• Schmerzen und Nervenleiden, Neuralgie
• Muskel- und Bewegungsstörungen, Krämpfe
• Angst und psychische Problemen
• Imbalance der inneren Organe
• Entzündungen und Schwächen im Immunsystem
• Übelkeit und Appetitlosigkeit
• Probleme der Haut, Neurodermitis, Schuppenflechte und Ekzeme
Literatur
Franjo Grotenhermen: Endogene Cannabinoide und das Endocannabinoidsystem. In: von Heyden M., Jungaberle H., Majić T. (eds) Handbuch Psychoaktive Substanzen. Springer Reference Psychologie. Springer, Berlin, Heidelberg, 2018, pp 411-420, doi:10.1007/978-3-642-55125-3_39, ISBN 978-3-642-55125-3
Franjo Grotenhermen, Kirsten Müller-Vahl: Das therapeutische Potenzial von Cannabis und Cannabinoiden. In: Dtsch Arztebl Int 2012, 109(29-30), S. 495–501, doi:10.3238/arztebl.2012.0495
Weblink:

http://www.cannabislegal.de/cannabisinfo/endocannabinoidsystem.html
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